Viele Menschen in unserer Gesellschaft leiden unter Depressionen. Manchen ist es bekannt, andere verstecken die Leere in ihnen durch Getriebenheit, die Sucht nach immer neuen Höhepunkten, Geld, Macht, Status oder Sex. 

Unsere Generation trägt dabei oftmals die Folgen der Traumata, die unsere Elterngeneration unreflektiert an uns weitergibt. Es ist daher an uns, auf die Suche nach den Ursachen unseres Leids zu gehen und diese zu bearbeiten, anstatt immer nur an den Symptomen herumzudoktern und damit das schädliche Bild aufrecht zu erhalten, dass alles an uns liegt und wir mit unserem Handeln im Jetzt dafür verantwortlich seien, uns glücklich zu fühlen. 

Ferdinand Saalbach hat sich auf den Weg gemacht, seinen Rucksack im Rahmen einer auf drei Jahre angelegten analytischen Psychotherapie zu ordnen und dabei durchweg positive Erfahrungen gemacht. 

Diese Erfahrungen möchte er weitergeben und erzählt daher gerne von seinem Weg und seiner ganz eigenen Geschichte. Immer in Hoffnung, dass bei seinen Zuhörern etwas anklingt, das sie dazu bringt, selbst einmal in ihren Rucksack zu schauen. Vielleicht finden sie dort etwas, was sie ändern möchten. Vielleicht ist auch alles in Ordnung. Aber ein Blick hinein lohnt sich sicherlich für jeden. 

 

Weitere Medienberichte: 

 

Seinem Leben auf der Überholspur folgte der Zusammenbruch
Chemnitzer Freie Presse am 16.10.2019 (selbes Interview wie SZ, aber kostenlos) 

Ich war depressiv – jetzt weiß ich, was mich glücklich macht
Sächsische Zeitung am 15.10.2019 (Paywall) 

Ein Mann mit Mut zu Gast bei den Männergeschichten

Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen am 11.10.2019

Das oben abgebildete Video mit Gisa Steeg gibt es hier auch als Podcast bei AnchorFM oder bei Spotify

Lassen Sie uns über die Ursachen von Depression und Lebensunlust sprechen!